Back home in Mekenene, after a great long journey …

Die eineinhalb Monate langen Winterferien sind vorüber,  ab morgen beginnt der Schulalltag wieder und wir möchten in diesem Beitrag über das berichten, was wir in dieser Zeit erlebt, gelernt und gesehen haben.
Wie schon berichtet durften wir den Anfang unserer Ferien in Kenias Hauptstadt Nairobi verbringen. Neben der „Arbeit“ war es uns ein Vergnügen Nairobi als sehr lärmende, überfüllte,  aber auch internationale und Aufregende Stadt zu erkunden, sei es auf den bunten und doch sehr touristischen Kunstmärkten, auf denen man allerlei Schätze erstehen kann, vor Gebäuden wie dem Supreme Court oder der nationalen Bank, oder in kleinen Hotelis das billige, vielfältige und leckere Essen zu genießen. Zwei Wochen in Nairobi zu sein war für uns u.a. auch deshalb eine wertvolle Erfahrung, weil uns der Kontrast zwischen Mekenene und den Städten hier noch einmal viel bewusster geworden ist, eigentlich sind die zwei nicht zu vergleichen. Nach unserer Rückkehr nach Mekenene, unserem tollen Einblick in das Essen und Musikreiche Weihnachten der Familie hier wurden wir dann von Jonas Eltern, Nachbarn und Gladys Familie besucht. Wir verbrachten ein paar Tage in der Nähe,  jedoch war es wieder ein schöner Einblick in das Leben einer kenianischen Familie, Gladys Familie,  wie immer sehr herzlich, sehr familiär, mit so vielen Familienmitgliedern, dass das Haus aus allen Nähten platzte, das gleiche gilt auch für das Essen und unsere Bäucher. Für uns zwei war es auch besonders schön den Anderen ein paar Dinge an Kenia zu zeigen, für die man normalerweise ein bisschen Zeit zum entdecken brauch und bei allem die sehr streng angewandten Verhandlungsregeln beim Kaufen anzuwenden 😉 Auch ein Tagesausflug nach Kisumu war eine schöne Erfahrung, mit Boot auf dem Lake Victoria fuhren wir in ein kleines Fischerdorf namens Dunga, mit wunderschöner Aussicht und dem besten Fisch!
Besonders interessant war es für uns zwei dann als wir die uns schon bekannte Gegend verließen und uns auf den Weg nach Nakuru zu machen, um dort unsere Tour durch verschiedene Nationalparks anzutreten (Nakuru National Park, Lake Bogoria, Fahrrad Safari im Hells Gate National Park und last but not least Massai Mara). Alle Safaris waren für uns unglaublich interessant und es ist schon ein tolles Gefühl über dirt Roads mit offenem Dach, im Auto stehend durch Savannen ähnliche Landschaft zu fahren und so nahe an wunderschönen Tieren, sei es Löwen, Giraffen, Elephanten, Geparden, Leoparden, Gazellen uvm., zu sein. Man scheint sehr weit weg von allem anderen zu sein und ist nur ein winziger Teil dieser Weite, was ein sehr schönes und einprägsames Gefühl ist. Auch die Aufregung ein Tier zu erspähen, das eher ungewöhnlich und schwer zu sehen ist, ist dabei ein täglicher kleiner Erfolg und man ist dankbar einer von denen Menschen zu sein die so privilegiert sind Teil dieser Erfahrung zu sein. Die Nationalparks waren dabei wirklich das absolute Highlight der Reise und wir werden sie sicher lange in Erinnerung halten.
Ironischerweise hat die Regenzeit überall außer in Kisii aufgehört und jetzt sitzen wir in traditionellen Decken eingewickelt und erwarten den ersten Schulltag morgen, freuen uns aber auch schon gleich auf unsere nächste große Reise Ende Januar, zwei Wochen Tanzania und auf alle weiteren Eindrücke,  die wir immernoch sehr zu schätzen wissen. 
Über diese wollen wir bald auch noch in einem zweiten Zeitungsartikel schreiben, der ersten veröffentlichte erschien um Weihnachten im Griesheimer Anzeiger.
Euch allen ein frohes Neues Jahr und liebste Grüsse aus dem wieder sehr ruhigen Mekenene!

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Back in Mekenene – our one and a half long winter holidays are iver and we are about to start work in the school again tomorrow (it actually started last week on Tuesday,  but not many where there). During our holidays, we were able to learn so much. 
The first two weeks in Nairobi, enjoying the city life and working in a mentoring program, learning about very different lifestyles in the countryside compared to the big city, which are almost not comparable at all.
Then over Christmas my parents, the family of Gladys and other friends visited and we were able to celebrate Christmas twice, once gere in Mekenene with the Onsabdi family and the second time together with Glady’s family, where we stayed for almost a week. I think I have never eaten more than in this week, since a Kenyan Christmas is all about family and sharing food.
After that real excitement started for us, because we left familiar territory and went to Nakuro, to visited some of the beautiful Nationalparks (Lake Nakuro Nationalpark, Lake Bogoria, Hells Gate, where we did a bike safari and the famous Kenyan part of the Serengeti, called Massai Mara) Those safaris were one of the best things we have ever done, because it is such a great feeling of freedom while driving standing up with an open roof trough the beautiful landscapes of Kenya, seeing hundreds of animals living together.
Now our everyday life starts again, but we are already looking forward to our next trip in the end of January to Tanzania for two weeks 🙂

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