Erste Begegnungen – first meetings

Endlich sind wir in Sotik, Kisii County angekommen und konnten uns in den letzten paar Tagen schon einigermaßen gut einleben, obwohl einiges noch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Dabei ist die Gegend und die Art hier zu leben sehr interessant. Sotik ist von wunderschöner Landschaft umgeben: viel Wald, grüne Bäume und Hügel. Das Haus in dem wir wohnen gehört zu einem riesigem Farmgelände mit Kühen, die jeden Tag frische Milch geben, Ziegen, Schaafen, echt nervigen Wachhunden und 4 Katzen (!), umgeben von Feldern mit Tee und Bäumen, an denen Mangos, Avocados und Bananen wachsen, sowie kleine Ananassträuche. Dabei haben wir vor unserem Haus einen eigenen kleinen Gemüsegarten – wir sind hier also wirklich glücklich darüber, auch wenn wir noch garnicht alle Gemüsearten identifizieren und damit nutzen können. Das große Gelände kommt daher, dass hier noch weitere Häuser stehen, die alle zur Onsando Familie, also die angeheiratete Familie von Florence, gehören – welche hier als sehr einflussreich gilt.
Dabei hat sich die ersten Tagen Florence um uns gekümmert, war mit uns einkaufen, hat uns alles erklärt und uns einem Teil der Onsando Familie vorgestellt. Dabei hat sich Florence als sehr engagierte, immer beschäftigte und sehr herzliche + humorvolle Frau gezeigt. Zur Familie gehörte u.a. ‚Mamma‘, Florence Schwiegermutter, eine total interessante Frau, die als women’s leader in Kenya arbeitet, sowie Josephine, deren Tochter, eine Hotelmanagerin und unser Ansprechpartner falls wie Schwierigkeiten haben sollten. Von ihnen wurden wir am ersten Tag auch gleich zum Essen eingeladen. Weitere einprägsame Kontakte waren ein Kenianer, der in Finnland lebt und durch die europäische und kenianische Sichtweise ein idealer Gesprächspartner für uns war, der Koch Gilbert unserer Schule, sowie der Security Guard der Kirche Vincent. Dabei sind die Kenianer in der Regel sehr offen, hupen und winke uns zu und auf jedem Weg halten wir an, um uns mit Leuten zu unterhalten. Gleichzeitig fälllt aber noch auf, dass gerade die Arbeiter hier mit einer Art reservierten Distanz manchmal  auf uns reagieren.  Ganz im Gegenteil dazu reagieren die Kinder auf uns: sobald uns ein Kind sieht ruft es laut Mzungu, also Europäer bzw. Weißer, und viele weitere Kinder kommen lachend und staunend angelaufen und stehen mit großen Augen da.

We finally arrived in Sotik, Kisii County and already got a little familiar with our surrounding. Here it is just beautiful – a lot of nature, green forests and hills and a lot of sun. The house we stay in is on the Onsando family property, which includes several houses, tea plantages, vegetable fields and a farm consisting of cows, sheeps, goats, dogs and cats. It even has their own security guard. Also we have a nice little vegetable garden in the back of our house where you can find things such as avocadoes, bananas and spinach.
Furthermore we already met many nice people like Florence, who showed us around, explained everything and introduced us to everybody. Most of the people we met were very nice, open and very excited to meet us. Especially children, if one spots us he, he would shout “Mzungu“, which translates as “European“ or “White“, and all of a sudden many other children will appear and run towards us and keept talking about thinbs we mostly don’t understand.
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